Unterschiedliche Lackschichtdicken können Hinweise auf Nachlackierungen oder frühere Reparaturen geben. Die Messung ergänzt die Sichtprüfung und hilft, den Zustand eines Fahrzeugs besser einzuordnen.
Systematisch messen
An geeigneten Karosseriebereichen werden Messwerte erhoben und im Zusammenhang bewertet. Material und Messgerät beeinflussen, wo eine aussagekräftige Messung möglich ist.
Hinweise richtig interpretieren
Auffällige Unterschiede können auf Nachlackierungen oder Spachtelarbeiten hinweisen. Ein Messwert allein belegt aber weder einen Unfall noch die Qualität einer Reparatur.
Wertvolle Ergänzung beim Kauf
Zusammen mit Sichtprüfung, Fahrzeughistorie und weiteren Untersuchungen entsteht ein besseres Bild. Nicht jeder Defekt und nicht jedes Bauteil kann mit dieser Methode geprüft werden.
Ihre Fragen. Klare Antworten.
Erkennt die Messung jeden Unfallschaden?
Nein. Lackschichtdickenmessung kann Hinweise liefern, erkennt aber nicht jeden Schaden. Ausgetauschte Bauteile oder bestimmte Materialien können die Aussagekraft begrenzen.
Ist die Messung zerstörungsfrei?
Die übliche Messung an geeigneten Oberflächen erfolgt zerstörungsfrei. Die Eignung der Bauteile wird vor Ort geprüft.

